Willkommen zurück - nun für alle Klassen, liebe Schüler! Die Schule ist geschmückt mit rot-weißen Bändern. Am Eingang werdet ihr auf der Gästeliste abgehakt. Wir haben uns alle verkleidet, die Gesichter erkennt man gar nicht mehr richtig. – Man könnte denken, wir sind zusammengekommen, um einen Maskenball zu veranstalten. Aber so lustig ist es leider nicht. Viele neue Regeln gilt es einzuhalten: Hände häufig waschen, Abstand halten, den Schultag am Platz verbringen und Mund-Nasen-Schutz tragen. Vielleicht engt dich das alles ein, vielleicht schwitzt du unter deiner Maske oder du hast das Gefühl keine Luft zu bekommen. Manch einer macht sich auch Sorgen um seine Familie: Was passiert, wenn meine Großeltern krank werden? Stecke ich mich selbst an? Wann ist das alles endlich wieder vorbei? – Wohin mit meinen Sorgen? Werft sie Jesus zu! Im 1. Petrusbrief heißt es: Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch!“

Im Schulhaus könnt ihr das tun. Schreibt auf, was euch beschäftigt: Sorgen, Ängste, Gebetsanliegen und werft den Zettel in die Box, die am Haupteingang neben dem Kreuz steht. Es wird für alle Anliegen gebetet.

 

Unser Dachgeschoss war aufgrund der Raumaufteilung und der unzureichenden Dämmung - im Winter war es zum Teil sehr kalt, als Ausgleich im Sommer dafür sehr heiß - nur bedingt nutzbar. Umso mehr freuen wir uns nun nach über einem halben Jahr Bauzeit wirklich außerordentlich über schöne und funktionale Räume - ein Kunstatelier mit Vorbereitungsraum, ein Informatikraum und weitere Gruppenräume mit Mehrzweckfunktion für Bibliothek, Inklusionsschüler, Arztzimmer und Berufsorientierung.

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Die Schule hat begonnen, jedoch unter ganz anderen Bedingungen. Einzeln eintreten, Hände desinfizieren und Maske aufsetzen, so begann der erste Schultag für die Abschlussklassen, nach den Corona-Ferien. Sowohl die Lehrer, als auch die Schüler müssen innerhalb des Unterrichts und im Schulgebäude einen Mundschutz tragen. Dank einer Grundausstattung durch das Landesamt für Schule und Bildung und der Spendenaktion „Nähen von Masken“, welche unser Verein der Freunde und Förderer der Evangelischen Oberschule Gersdorf ins Leben gerufen hat, ist dies kein Problem mehr. Einige Mundschutzmasken wurden in unserer Schule bereits abgegeben und weitere werden genäht. Wir freuen uns sehr über die tatkräftige Unterstützung und möchten uns hiermit bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken!

Seit dem 22. April sind die Schüler der Jahrgangstufe 10 und der Hauptschulklasse 9 wieder an unserer Schule. Nach einer aufreibenden und schwierigen Zeit für die zukünftigen Prüflinge startet jetzt die ebenso anstrengende Prüfungsphase, um einen normalen Schulabschluss zu gewährleisten. Unter festgelegten Schutzmaßnahmen und strikten Regeln soll der Unterricht auf eine andere Art und Weise fortgeführt werden. Sowohl für die Schüler, als auch für die Lehrer wird es eine neue Herausforderung sein, unter derartigen Bedingungen den Unterricht akzeptabel und vernünftig zu gestalten. Um die Schüler und Schülerinnen zu unterstützen und ihnen Mut zu machen, gab es für jeden Schüler einen Ermutigungsspruch und eine Süßigkeit zum Mitnehmen.

Für die Wiedereröffnung des Schulbetriebes wird Schülern und Lehrern das Tragen von Masken seitens des Landesamtes für Schule und Bildung nahegelegt.

Im Augenblick ist die Versorgung selbst in sensiblen Bereichen wie Pflege und Krankenhäusern nicht ausreichend sichergestellt. Außerdem sind die Preise mit cirka 5-6 € pro wiederwendbare Maske relativ  hoch.

Förderverein und Vorstand des Christlichen Schulvereins starten deshalb einen Aufruf für eine Spendenaktion „Nähen von Masken“ für die Evangelische Oberschule Gersdorf.

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